Fast ein
halbes Jahrhundert
bei Josko

24. Juni 2022

Johann Schopf, bekannt als Hans, ist Tischler aus Leidenschaft. Vor 45 Jahren begann er seine Lehre bei Josko und ist jetzt kurz vor seiner Pension.

 

Fenster und Türen herzustellen ist etwas, das Hans selbst nach 45 Jahren nicht langweilig wird. Holz fasziniert ihn, weil es “lebendig ist”. Bei Josko ist er ein Know-how-Träger und bekannt für seinen großen Erfahrungsschatz. Insbesondere über die Verarbeitung von Wildeiche, seine liebste Holzart.

Damals wie heute

Als Hans im Jahr 1977 ins Unternehmen kam, hatte Josko knapp 60 Mitarbeiter:innen. Seitdem hat sich vieles verändert, zwei Dinge sind aber jetzt – 45 Jahre später – immer noch gleich. Schon vor 45 Jahren war Josko ein Vorreiter. Der klassischen Möbeltischlerei den Rücken zu kehren und sich ausschließlich auf Fenster und Türen zu spezialisieren, das war damals Neuland.

Ein mutiger Schritt, der sich bewährt hat. Heute ist Josko Marktführer bei Holz/Alu-Fenstern in Österreich und hat sechs Mal den Red Dot Award für außergewöhnlich schönes Design gewonnen. Ein Familienbetrieb, immer schon eigentümergeführt und eigenbestimmt.

Direkt ehrlich

Auf die Frage, ob Hans gar nicht überlegt hätte, zu wechseln, betont er: “Nein. Ich bin ein Mensch, ich stehe zu meinem Wort. Das schätzen viele. Ich bin immer ehrlich. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen ist gut, mein Wissen und langjährige Erfahrung als Tischler werden im Unternehmen geschätzt. Wieso sollte ich woanders arbeiten, wenn hier alles passt?" Hans hat sein berufliches Zuhause gefunden.

Wie sich Fenster verändert haben

Wie sich Fenster verändert haben

“Betrachtet man ein Haus, hat man die Fenster immer im Blick”, so Hans. “Natürlich hat sich das Design der Fenster über die Jahre verändert. Gegenüber den damaligen Kastenstockfenstern sind die modernen Fenster innen und außen bündig, die Rahmen sind viel schmäler und dezenter.

Bei unserem Fenstersystem ONE sind sie sogar an allen vier Seiten symmetrisch, wie bei einem Bilderrahmen", erzählt er mit einem Blick in die Vergangenheit. Die gesamte Branche hat sich zu einem High-Tech-Umfeld entwickelt. “Wir sind jetzt ein Industriebetrieb. Automatisierung und CNC-Maschinen sind unser Alltag, auch wenn das klassische Tischlerhandwerk natürlich noch immer seinen Platz hat."

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Simone Ecker, MSc BA
Corporate Communication Manager
E medien@josko.at
M +43 7763 2241 2113

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