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Josko steigert Umsatz, Marktanteile und Arbeitsplätze

17. März 2026

Trotz herausfordernder Branchenlage steigert Josko, Premiumhersteller für Fenster und Türen, seinen Umsatz im Jahr 2025 um beachtliche 9,4 % auf 196 Mio. Euro und erhöht den Marktanteil in Österreich auf 13,6 %. Gleichzeitig schafft das Innviertler Familienunternehmen neue Arbeitsplätze.

Das Jahr 2025 war geprägt von einem insgesamt stagnierenden Markt mit veränderten Dynamiken bei Sanierung und Neubau. In diesem Umfeld entwickelte sich Josko dennoch erfolgreich: Mit einem Umsatz von 196 Mio. Euro erzielte das Innviertler Familienunternehmen ein Plus von 9,4 % gegenüber dem Vorjahr. Damit erzielte es die stärksten Zugewinne an Marktanteilen bei Fenstern & Hebeschiebetüren in Österreich (13,6% nach Wert, +1,1 Prozentpunkte). Die Führungsposition im Segment der Holz/Alu-Fenster nimmt Josko einmal mehr ein – bereits seit mehr als 25 Jahren in Folge. Auch in Deutschland ist Josko mittlerweile Marktführer in diesem Premium-Segment.*

Aufwind im Neubau – Teamleistung als Erfolgsfaktor

Wie ist das gelungen? Nach dem Auslaufen der Sanierungsförderung zu Jahresbeginn 2025 ging das Sanierungsvolumen erwartungsgemäß moderat zurück. Gleichzeitig sorgte im zweiten Halbjahr ein leichter Anstieg im Neubau für neuen Rückenwind, wenn auch auf viel niedrigerem Niveau als noch vor wenigen Jahren. Ausschlaggebend war jedoch vor allem der Einsatz der Belegschaft: „Dank der großartigen Teamleistung unserer Mitarbeiter:innen und Vertriebspartner entschieden sich viele Kund:innen für unser Angebot, dadurch konnten wir uns im herausfordernden Marktumfeld behaupten”, betont Stefan Wagner, CSO und CFO von Josko. Aktuell beschäftigt Josko rund 970 Mitarbeiter:innen – und baut mit knapp 30 offenen Stellen weiter aus.

Schlanke Fensterrahmen – Design überzeugt Kund:innen

Innovation und Design erwiesen sich als Wachstumstreiber. „Wir haben im Rahmen einer umfangreichen Innovationsoffensive über die letzten Jahre unser gesamtes Fenstersortiment erneuert und bieten nun ausschließlich Fenster mit besonders schmalen Rahmen an. Schlanke Rahmen sind das wichtigste Erkennungsmerkmal schöner Fenster, weil sie eleganter wirken und für spürbar mehr Tageslicht in den Wohnräumen sorgen“, sagt Johann Scheuringer, CEO und Mehrheitseigentümer.

Vorsichtig positiver Ausblick – Josko kann Stärken nutzen

Wie geht es weiter? „Wir beobachten eine positive Trendwende bei den Bewilligungen neuer Ein- und Zweifamilienhäuser in Österreich und Deutschland, das macht uns vorsichtig optimistisch, wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau als noch vor fünf Jahren. Gleichzeitig bringt der kalte und lange Winter heuer neue Herausforderungen, da sich viele Baustarts verzögern”, sagt Stefan Wagner. Gerade im Neubau kann Josko seine Stärken besonders gut ausspielen: mit großzügigen Glasflächen, hochwertigem Holz/Alu und einem abgestimmten Design über alle Stilrichtungen hinweg.

*Quelle: Branchenradar Kreutzer & Fischer 2026 

Besonders schlanke Rahmen

Alle Fenster von Josko haben besonders schlanke Rahmen - in jedem Material, jeder Öffnungsvariante und über alle Designstile hinweg.

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Die Geschäftsführung von Josko

Gerhard Kasbauer (COO), Johann Scheuringer (CEO und Mehrheitseigentümer) und Stefan Wagner (CSO und CFO) zeigen sich erfreut über den Marktanteilsgewinn im Jahr 2025.

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